Baustart: Quartier hinter den Dünen

Foto: WIRO / Havers Architekten

In der Warnemünder Parkstraße wächst in den kommenden zwei Jahren das Dünenquartier um 60 WIRO-Mietwohnungen.

Baustart in erster Reihe gleich hinter dem Küstenwaldstreifen: "Hier entsteht moderner Wohnraum in traumhafter Lage. Bis zum Ostseestrand sind es gerade einmal zweihundert Meter", sagt Ralf Zimlich, Vorsitzender der WIRO-Geschäftsführung, beim Spatenstich. Das in direkter Nachbarschaft von der OSPA errichtete Dünenquartier wächst damit um vier weitere Häuser im fast baugleichen Stil.
Die neuen Viergeschosser mit Zwei-, Drei- und Vier-Raum-Wohnungen werden auf einer zirka 8.000 Quadratmeter großen Grundstücksfläche entstehen. Rund 16 Millionen Euro investiert das Wohnungsunternehmen in die barrierefrei geplanten Häuser mit Staffelgeschossen in den oberen Etagen, dessen Rücksprünge als großzügige Dachterrasse genutzt werden können. Die zirka 60 bis 110 Quadratmeter großen Mietwohnungen eignen sich für Familien, Singles und Senioren und sollen zum Jahreswechsel 2017/18 bezugsfertig sein. 
Ausgestattet mit Balkonen, französischen Fenstern, sowohl offenen als auch geschlossenen Küchen und hellen Bädern, bieten alle Wohnungstypen Raum für viele Wünsche. Zu jeder Wohnung gehört ein Tiefgaragen-Stellplatz, der – wie die eigenen vier Wände auch – per Aufzug zu erreichen ist. Die Häuser werden fast vollständig mit Erdwärme beheizt. Geothermie ist umweltfreundlich und günstig, nur der Strom für die Wärmepumpe wird über die Betriebskosten abgerechnet. Umgeben wird das Dünenquartier von einer weiträumig angelegten Grünfläche, auf der ein Spielplatz integriert wird. 
Die Nachfrage nach den Wohnungen im Dünenquartier war bereits vor Baustart groß, viele Interessenten sind bei der WIRO vorgemerkt. Das Seebad Warnemünde ist einer der schönsten Kurorte Deutschlands mit dem breitesten Sandstrand der Ostsee, viel Sonne, Kultur und Gastronomie am Alten Strom und auf der Promenade. In der Umgebung locken die urbane Hansestadt Rostock und die Naturschönheiten Mecklenburg-Vorpommerns.
Einst standen in der Warnemünder Parkstraße zwischen der heutigen Jugendherberge und den Sportplätzen die Wohnheime der Warnowwerft. In den neunziger Jahren wurden diese abgerissen. Zunächst war das ehemals städtische Grundstück unter anderem für ein Sporthotel vorgesehen. Die Pläne ließen sich jedoch nicht umsetzen. Nach der Änderung des Bebauungsplans war der Weg frei für die Wohnbebauung.