Nah am Wasser, mitten in der Stadt

Foto: Alexander Rudolph

Segelboote gucken, am Wasser sitzen, angeln, vielleicht sogar baden – all das ist am Ludewigbecken bald möglich.

Wenn die Mieter ins neue InselQuartier ziehen, haben sie vor der Haustür eine schnuckelige Uferpromenade. Noch müssen die Rostocker aber einen großen Bogen machen, denn seit vergangenem Sommer lässt die Hansestadt das östliche Ende des Stadthafens herrichten. Die Reste der ehemaligen Werft und der maroden Wasserkante sind schon verschwunden, 185 Meter neue Spundwand zur Uferbefestigung gerammt. Gerade war der Unterbau für die öffentliche Promenade an der Reihe, die wird von Pfählen getragen und führt bis zum neuen Firmensitz von »Centogene«.

Rasten können Spaziergänger auf Bänken oder den breiten Treppen auf der Holzhalbinsel. Ab Herbst kommen sie auch auf kurzem Weg von der Holz- ­ zur Silohalbinsel: über die neue Brücke für Fußgänger und Radfahrer. Sie ist hoch genug, damit kleinere Boote durchpassen – denn im nächsten Jahr bekommt das Ludewigbecken noch eine Marina mit Schwimmstegen.

Weitere Infos: www.WIRO.de/inselquartier