Schlaues Zuhause

Digitale Haustechnik passt sich der individuellen Situation an und vereinfacht das Leben – vor allem im Alter.

2020 führt die WIRO »Smart-Home«-Helfer für alle Bewohner ein, die es wünschen. Jetzt startet das Wohnungsunternehmen die Testphase und sucht Mieter, die die digitale Haustechnik ausprobieren.

(Rostock, 18. April 2019) Hab ich den Herd ausgemacht? Den Wasserhahn wirklich abgedreht? Das fragt sich jeder mal, kaum dass er die Wohnung verlassen hat. Die WIRO Wohnen in Rostock hat darauf eine Antwort: Digitale Haustechnik passt sich der individuellen Situation an und vereinfacht das Leben – vor allem im Alter. Dabei nimmt sie auch vielen Angehörigen die Sorgen um ihre Lieben ab.

Flexibles System, viele Möglichkeiten
In fast jeder Wohnung funktioniert die Technik: Es müssen nicht mal neue Kabel verlegt werden. Sie wird von einem Profi installiert und individuell programmiert. Das System ist flexibel, bietet viele Möglichkeiten, aus denen die Mieter wählen können. Das Herzstück, eine Hauszentrale, kommuniziert per Funk mit seinen Sensoren. Die erkennen Bewegungen in der Wohnung, ob jemand im Bett liegt oder nicht und steuern Licht oder Temperatur. Abweichungen vom üblichen Verhalten werden sofort gemeldet – Tag und Nacht.

2020 führt die WIRO »Smart-Home«-Helfer für alle Bewohner ein, die es wünschen. Jetzt startet das Wohnungsunternehmen die Testphase und sucht Mieter, die die intelligente Technik ausprobieren.

In der Magnetpassage in Lütten Klein können ab sofort die intelligenten Helfer für ein schlaues Zuhause in Augenschein genommen, ausprobiert und angefasst werden. Für die neunmonatige Testphase stellt die WIRO die schlaue Haustechnik kostenlos zur Verfügung. Bewerben können sich Testmieter im Ausstellungsraum in der Magnetpassage in der Warnowallee, in allen KundenCentern und im Internet unter www.WIRO.de/schlau.

Schlaue Helfer vorgestellt
Der Pförtner-Sensor gibt Signal an die Heizung, wenn das Fenster geöffnet wird. Dann schaltet das Thermostat automatisch auf Frostschutz. Selbst die Kühschranktür kann mit einem Sensor bestückt werden. Er registriert, ob die Tür geöffnet oder der Kühlschrank lange nicht benutzt wurde.

Ein Multitalent: Der Sturzmelder wird als Armband getragen. Er reagiert bei einem Sturz und alarmiert die Kontaktperson. Über einen zusätzlichen Knopf kann der Mieter jederzeit einen Notruf auslösen.

Essen auf dem Herd vergessen, die Kochplatte nicht abgedreht: Der Herd ist Brandursache Nummer 1. Ein Herdwächter kann helfen. Er registriert, ob der Herd ungewöhnlich lange eingeschaltet ist oder ob das Essen anbrennt, dann alarmiert er den Mieter oder Angehörige. Die Technik kann bei vielen Modellen sogar so programmiert werden, dass der Herd zu festen Zeiten, beispielsweise nachts, grundsätzlich abgeschaltet wird.

Mehr Infos in der WIRO-Ausstellung »Das schlaue Zuhause« in der Warnowallee 7, Dienstag 10 bis 12, Mittwoch 14 bis 16 und Donnerstag 15 bis 17 Uhr.