Mehr Platz zum Wohnen

Die baufällige Villa am Warnemünder Strom 38 wird wieder zum Prachtstück. Foto: Alexander Rudolph

Abriss, Umbau oder Neubau eines ganzen Quartiers: 2018 gibt es auf vielen WIRO-Baustellen alle Hände voll zu tun.

Reutershagen wächst
Das ehemalige WIRO-KundenCenter in der Kuphalstraße 69 steht nicht mehr. Zwei Punkthäuser mit 18 Wohnungen und 20 Stellplätzen baut die WIRO ab Frühjahr an dieser Stelle. Einzugstermin für Mieter: voraussichtlich Juni 2019.

Warnemünde noch schöner
Seit Januar wird die Rostocker Straße 24 und 25 in Warnemünde von Grund auf umgekrempelt. Dachboden, Decken, Wände, Fliesen und Türen – alles kommt raus. Im „hohlen Vogel“ baut die WIRO bis zum Jahresende elf neue Wohnungen, alle mit Balkon. 

Leben in der Villa
Die baufällige Villa am Warnemünder Strom 38 wird wieder zum Prachtstück. Die WIRO beginnt mit dem Umbau vom einstigen Haus des Sports. Nur die Außenmauern bleiben, innen wird entkernt und neu aufgebaut. Zwölf Wohnungen entstehen.

Aufstockung in der Südstadt
Neue Wohnungen auch in der Südstadt: Die Majakowskistraße 34 bis 37 und Lomonossowstraße 17 bis 20, jetzt noch Viergeschosser, bekommen eine fünfte Etage mit insgesamt 1.000 Quadratmetern Wohnfläche. Die zusätzliche Etage besteht aus Modulen in Holztafelbauweise.

Mehr Liegeplätze im Stadthafen
Seit die »Georg Büchner« weg ist, kamen die Warnowwellen mit viel mehr Wucht in der Marina im Stadthafen an. Weil einige Liegeplätze dadurch sogar unvermietbar waren, lässt die WIRO 2018 einen Wellenbrecher errichten. Zusätzlich wird die Schwimmsteganlage um 30 Liegeplätze erweitert. Die Dalben werden ab Februar gerammt.

Gewerbe zu Wohnung
Weil die Gewerberäume leer stehen, macht die WIRO Wohnungen daraus. In Lütten Klein, Danziger Straße 55 und Stockholmer 14 a, baut das Unternehmen ehemalige Praxen um. In der Thälmannstraße in Reutershagen werden aus einer ehemaligen Gaststätte drei Wohnungen. Bezugsfertig ab Juni.