Tür an Tür: gut miteinander wohnen und leben

Fit für die Schule: Mit einem großen ABC-Schützenfest für kleine Leute feierte die WIRO den Schulanfang im Rostocker Zoo (Foto: Jens Scholz).
Schwimmrekord oder Schlagseite an den Hafenterrassen: Im Juli paddelten Hobby-Kapitäne beim 6. WIRO-Papp-Cup um den Sieg (Foto: Jens Scholz).
Das war ein heißes Spektakel: Im Juni feierte Rostocks Lange Straße ein knallbuntes Sommerfest mit Modenschau, Livemusik, Artistik und vielen Überraschungen (Foto: Jens Scholz).
 

Für stabile und lebendige Nachbarschaften in Rostocker Quartieren fördert die WIRO Feste, vernetzt die Sport- und Vereinsarbeit und macht sich für Bildung stark.

Für stabile und lebendige Nachbarschaften in Rostocker Quartieren fördert die WIRO Feste, vernetzt die Sport- und Vereinsarbeit und macht sich für Bildung stark.

Salz leer? Brief zur Post? Urlaubsblumen gießen? Gut, wenn bei kleinen Alltagsnöten ein Nachbar einspringt. Bekannt machen müssen sich „dritter Stock links" und „erster Stock rechts" zwar selbst, die WIRO bietet dafür aber vielfältige Gelegenheiten: Sie fördert Feste, vernetzt die Sport- und Vereinsarbeit und macht sich für Bildung stark. In jedem Stadtteil gibt es Vereine und Institutionen, die Kinder sportlich motivieren, mit Senioren am PC arbeiten, eine Fahrradwerkstatt organisieren oder ehrenamtlich für ein gesundes Frühstück oder Mittag an Schulen sorgen. „Spenden, Sponsoring oder geldwerte Leistungen", erklärt Ralf Zimlich, „vergeben wir nicht nach dem Gießkannenprinzip. Wir unterstützen Projekte, die über einen langen Zeitraum für ein gutes lebendiges Miteinander in den Stadtteilen sorgen und stellen den gesellschaftlichen Mehrwert regelmäßig auf den Prüfstand." Die Rostocker Mieterschaft, so der Vorsitzende der WIRO-Geschäftsführung, sei bunt gemischt. „Einer kommunalen Wohnungsgesellschaft geht es vor allem darum, dieser vielseitigen Gemeinschaft ein Zuhause zu geben, das über mehr als das bloße Dach über dem Kopf hinausgeht." Aus diesem Grund initiiert und unterstützt das Unternehmen nicht nur soziale Projekte, mit denen es Bildung, Kunst und Kultur in den Wohnquartieren fördert, sondern schafft Treffpunkte: Die drei Mietertreffs, acht Turnhallen oder die Schwimm- und Sportanlage des Unternehmens sind bei den Hansestädtern ebenso angesagt wie das Gratis-Eislaufen, der Reiseklub, das Theater-Taxi und das ABC-Schützenfest, der PappCup am Warnowufer oder das Sommerfest in der Langen Straße. 

Das soziale Engagement der WIRO fokussierte sich 2012 vor allem auf Projekte, die sich mit den unternehmenspolitischen Zielen decken, wie der Blick auf folgende Zahlen zeigt:

  •  Mehr als 2.000 WIRO-Mieter besuchten das Gratis-Eislaufen „Heiß auf Eis".
  • Mit einer Blütenhecke aus 64 rotem Weigela, weißem Schneeball, rosa Deutzia, immergrünem Feuerdorn und europäischem Pfeifenstrauch brachte die WIRO beim Großputz im Stadtteil Schmarl Farbe und Lebensqualität ins Quartier.
  • Mini EM 2012: Unter der Schirmherrschaft der WIRO schickten die Grashoppers zum fünften Mal ihre kleinen Kicker für den guten Zweck aufs Feld. Den Gesamterlös von 4.000 Euro spendete der Fußballverein an die Rostocker Kinderkrebshilfe.
  • Jeder 2. Mieter weiß laut Image- und Zufriedenheitsanalyse das soziale Engagement der WIRO für die Hansestadt zu schätzen.
  •  Für rund 200 Grund- und Hauptschüler deckt die Schmarler Kinderhilfe täglich den Frühstückstisch, die WIRO finanziert die Lebensmittel mit 900 Euro monatlich.
  • Neben der 2,50 Meter hohen „Pusteblume" und dem Wasserlauf am „Rasmus" - beide Brunnen gehören der WIRO - hat die Wohnungsgesellschaft die Patenschaft für den Reliefbrunnen „Menschen am Wasser" in der Langen Straße übernommen.
  • Mehr als 1.500 Kilometer legte der Bus vom WIRO-Reiseklub zurück.
  • Hau ruck: Gut 9 Meter maß der Maibaum, der die Bertolt-Brecht-Straße im Stadtteil Evershagen als „Botschafter des Sommers" schmückte.
  • 700 Meter Spaß auf dem WIRO-Sommerfest: Vor und in mehr als 80 Läden gab es auf der Langen Straße Artistik, Modenschauen, Kinderprogramm und gute Laune. Gefeiert wurde unter anderem auch das „Fischerfest" in Reutershagen, das „Mühlenfest" im Nordosten, der Adventsbasar in Lichtenhagen und das Sommerfest in der Südstadt.
  • Nichts für Landratten: Im Juli bauten 35 Hobby-Kanuten Pappboote an den Hafenterrassen und paddelten zum 6. Mal um den Sieg beim WIRO-Pappcup.
  • Tierisch gut: 200 WIRO-ABC-Schützen feierten ihren Schulanfang im Zoo.
  • „Mieterperlen" zur See: Mit einem Ostsee-Tagestörn auf der stolzen Barkentine „Atlantis" bedankte sich das Wohnungsunternehmen bei 100 seiner besten „Nachbarn mit Herz".
  • Jetzt wird's sportlich: 26 Rostocker Sportvereine, gesponsert von der WIRO, machen den Hansestädtern Beine - darunter der 1. LAV, die Volleyballer des SV Warnemünde, Rostocker Kanufreunde, das Inlinehockey der „Rostocker Nasenbären", die PIRANHA-Eishockeyspieler und die Handballer des „Empor Rostock".
  • 650 Mietjubilare fuhren mit der historischen Museumsstraßenbahn durch Rostock und besuchten die Rostocker Kunsthalle - ein Dankeschön für treue WIRO-Mieter.
  • Mehr als 8.000 ausgesetzte und misshandelte Tiere fanden im Tierheim Schlage vom Rostocker Tierschutzverein in den letzten Jahren die letzte Rettung - die WIRO spendete 2.000 Euro.